Mittagsbetreuung

Ansprechpartnerin: Andrea Böhm, 0176-11219807

Vor dem Hintergrund des Ausbaus, der verlässlichen Grundschulbetreuung, in ganz Deutschland, bieten wir für die Familien eine verlässliche und individuelle Betreuung für die Kinder an den Grundschulen an. Die Kinder werden unmittelbar nach dem Unterricht betreut. Hier haben die Schüler/innen die Möglichkeit ihren Interessen, Wünschen und Bedürfnissen nachzugehen.  Das Grundbedürfnis der Kinder nach Geborgenheit, Sicherheit und Anerkennung bilden die Basis unserer pädagogischen Arbeit an Schulen. Die Mittagsbetreuung ist eine familienergänzende Einrichtung, mit zuverlässigen Betreuungszeiten und Förderung des sozialen Lernens, durch viele sozialpädagogische und freizeitpädagogische Angebote.

Weststadtschule

Schießhausallee 7
89231 Neu - Ulm


Öffnungszeiten:

Montag - Freitag von 11.00 Uhr - 17.00 Uhr

 

Kontakt:

Olga Stock(Koordinatorin)

0176/11219880

Burlafingen

Waidmannstr. 38
89233 Neu-Ulm

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr


Kontakt:
Katrin Wolff (Koordinatorin)
0731/71101756

Gerlenhofen

Hildegardstr. 8
89233 Neu-Ulm

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr


Kontakt:
Inge Schollenberger(Koordinatorin)
07307/9523007

Lugwigsfeld

Hasenweg 16
89231 Neu-Ulm

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr


Kontakt:
Ina Konetzki(Koordinatorin)
0176/11219870

Offenhausen

Martin Luther Str. 4
89231 Neu-Ulm

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr


Kontakt:
J. Krijger (Koordinatorin)
0176/11219851

Pfuhl

Bodelschwinghstr. 21

89231 Neu-Ulm

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Kontakt:
Iris Munk und Niels Freise (Koordinatoren)
0731/71101132

Reutti

Schlossstr. 3
89233 Neu-Ulm

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 11:00 Uhr - 17:00 Uhr


Kontakt:
Monika Serafin(Koordinatorin)
0731/70535514

Mittagsbetreuung und Mädchen-AG an der Maria-Theresia-Mittelschule Günzburg

Mittagsbetreuung:

Montag bis Donnerstag von 13:00-14:00 Uhr

Ansprechpartner: Christian Roth (0176-11219861)

Mädchen-AG:

Mittwoch 14:00-15:30 Uhr

Ansprechpartnerin: Ramona Mihatsch (0176-11219803)

 

Offene Ganztagesschule

Die offene Ganztagsschule ist ein schulisches Angebot der ganztägigen Förderung und Betreuung von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 10.
 
Der Unterricht an offenen Ganztagsschulen findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht die Ganztagsangebote.
Schwerpunkte des Angebots sind:

  • Hausaufgabenbetreuung und Fördermaßnahmen
  • Freizeitangebot mit sportlichen, musischen und gestalterischen Aktivitäten


Als Wahlunterricht und Arbeitsgemeinschaften werden  für alle Schülerinnen und Schüler von der JEH Seitz  

  • Kletter AG
  • kreativer Tanz
  • Kreativarbeitskreis
  • und Zirkusarbeitsgemeinschaft

an Schulen angeboten.

Gebundene Ganztagesklassen

In der gebundenen Ganztagsschule werden überwiegend Lehrkräfte und Förderlehrkräfte eingesetzt, aber auch externe Honorarkräfte, etwa für die Betreuungen der Mittagszeit sowie für Freizeitgestaltung, Berufsorientierung etc. Der gesamte Tagesablauf wird von der Schule in einem festen Klassenverband organisiert, um eine stärkere individuelle Förderung der kognitiven Entwicklung und der sozialen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Der Pflichtunterricht ist auf Vormittag und Nachmittag verteilt. Über den ganzen Tag hinweg wechseln Unterrichtsstunden mit Übungs- und Studierzeiten und sportlichen, musischen und künstlerisch orientierten Fördermaßnahmen. Es werden auch Freizeitaktivitäten angeboten.

Ferienbetreuung

Ansprechpartnerin: Ina Konetzki, 0176-11219873


Die Ferienbetreuung ist ein Angebot für alleinerziehende und berufstätige Eltern und findet an folgenden Standorten statt:

  • Neu-Ulm
  • Senden
  • Elchingen
  • Syrgenstein


Anmeldungen sind nur über das Bürgerbüro der Städte und Gemeinden möglich.
Ein Zustandekommen der Ferienbetreuung hängt von der Anmeldezahl der Kinder ab.

Es werden freizeitpädagogische Projekte in den Räumlichkeiten der Schulen angeboten. Ebenso werden die Pausenhöfe oder die Mehrzweckhallen für freies oder angeleitetes Spiel genutzt. Es wird zusätzlich ein tägliches Mittagessen an Schulen angeboten.

Schulsozialarbeit

Ansprechpartnerin: Maritha Terpoorten, 0176-11219860


„Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe, bei dem sozialpädagogische Fachkräfte kontinuierlich am Ort Schule tätig sind und mit Lehrkräften auf einer verbindlich vereinbarten und gleichberechtigten Basis zusammenarbeiten, um junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, dazu beizutragen, Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, Erziehungsberechtigte und LehrerInnen bei der Erziehung und dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz zu beraten und zu unterstützen sowie zu einer schüler-freundlichen Umwelt beizutragen.“

Mittelschule Elchingen

Anprechpartner: Niels Freise, 0176-11219850

Seit 2012 wird an der Mittelschule in Oberelchingen an zwei Tagen in der Woche eine 1,5-stündige Anlaufstelle der Schulsozialarbeit anzubieten. Dies stellt ein freiwilliges Beratungsangebot für Schüler, Lehrer, Eltern oder auch für die Schulleitung, im Rahmen des Jugendpflegeleasing-Angebotes der Gemeinde Elchingen dar.
Die dortige Schulsozialarbeit bietet geeignete sozialpädagogische Angebote zur Unterstützung der Zielgruppe Schüler, deren Eltern, Schulleitung und Lehrerkollegium. Die regelmäßige Abstimmung über Entwicklungen an der Schule mit Schulleitung und die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium ist gewünscht.
Durch dieses Angebot soll die institutionelle Trennung von Jugendhilfe und Schule verringert und sozialpädagogische Kompetenzen im Interesse der Schüler, Eltern und Lehrer eingebracht werden. Dabei bringen sowohl Lehrer als auch Schulsozialarbeiter ihren eigenen Blickwinkel und ihre hieraus resultierenden Zielsetzungen, Vorgehensweisen und Kompetenzen in die Schule ein.

Hans-Zullinger-Schule Ulm

Ansprechpartner: Dennis Schmid, 0176-11219840

Montag 11:15-13:15Mittwoch 11:15-15:15Es handelt sich hierbei um eine öffentliche Ganztagesschule mit den Klassenstufen 1 - 4. Der Unterricht wird nach dem Bildungsplan der Grundschule und dem Bildungsplan für die Schule für Erziehungshilfe erteilt. Die Klassenstärke beträgt max. 8 Schüler/innen. Ziel ist die Rückführung in die Regelschule.Bedarfsorientiert steht Einzelfallhilfe und Beratung sowohl Kindern als auch Eltern und Lehrern/innen zur Verfügung. Der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit reicht von familiären Problemen über Schwierigkeiten in der Schule. Beratungsangebote können ohne größere Formalitäten kurzfristig wahrgenommen werden. Der Sozialarbeiter steht als Ansprechpartner für Gespräche zur Verfügung.

Soziale Gruppenarbeit


Soziale Gruppenarbeit ist eine niederschwellige, ambulante Hilfe zur Erziehung. Auf der Grundlage eines gruppenpädagogischen Konzepts soll die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch soziales Lernen in der Gruppe gefördert werden.
Ein niederschwelliges Angebot zur Hilfe zur Erziehung bedeutet, dass dieses Angebot über das Jugendamt finanziert wird und hierfür wird ein vereinfachtes Antragsverfahren benötigt. Hierbei stehen ihnen die Lehrkräfte und unsere Mitarbeiter gerne beratend zur Seite. Die Laufzeit beträgt immer ein Schuljahr, dieses gegen Ende des Schuljahres gemeinsam reflektiert wird.

SGA an der Hans-Zulliger-Schule Ulm

Ansprechpartner: Dennis Schmid, 0176-11219840

Montag 13:15-15:30 Uhr
Mittwoch 13:15-15:30 Uhr


Generell ist das Angebot für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren angedacht. In unserem speziellen Fall ist die Gruppe für die Jahrgangsstufen 1.-4. Klasse ausgelegt, mit der Zielsetzung:

  • die Unterstützung beim Erwerb sozialer Kompetenz benötigen
  • die in einer sozialen oder emotionalen Mangelsituation leben
  • die aufgrund problematischer Verhaltensweisen wenig Kontakt zu Gleichaltrigen haben

Unser SGA-Angebot:

  • Die Gruppengröße umfasst 5 bis maximal 8 Plätzen für Mädchen und Jungen.
  • Inhalte:
  • Die Ausgestaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder und beinhaltet freizeit- und erlebnispädagogische Angebote wie Spiele, Sport, Basteln, Werken, Ausflüge, etc. 
  • Elternarbeit
  • Zusammenarbeit mit den zuständigen Lehrern und der Schule
  • Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt
  • Erstellung eines Hilfeplans


Betreuungsumfang:

  • regelmäßig an 2  Nachmittagen pro Woche 2 bis 2,5 Std.
  • Aktuell werden die Kinder mit ihrem Schulbus nach Beendigung des Treffens nach Hause gebracht.

Die Betreuung erfolgt durch eine sozialpädagogische Fachkraft.

Bereich Inklusion: Schulbegleitung

Ansprechpartnerin: Monika Pfeiler, 0176 11219857


Seit 2009 können Kinder mit Behinderungen Regelschulen besuchen.
Schulbegleitung richtet sich an Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Behinderung oder ihres Sozialverhaltens beim Schulbesuch auf unmittelbare Unterstützung angewiesen sind. Die Schulbegleitung unterstützt das Kind individuell um die Teilnahme am Unterricht zu ermöglichen.

Wie komme ich zu einer Schulbegleitung?

Um eine Schulbegleitung zu erhalten ist es erforderlich einen Antrag an das zuständige Jugendamt zu stellen.

Bei der Antragsstellung können wir gerne behilflich sein.

Fachberatung bei Kindeswohlgefährdung         

„In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch (SGB IIIV) erbringen, ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz 1 in entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte bei den Personensorgeberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten und das Jugendamt informieren, falls die angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.“ (§ 8a Abs. 2)



Grundsätzlich dient die Hinzuziehung einer insoweit erfahrenen Fachkraft der Erhöhung der Handlungssicherheit der fallzuständigen Fachkraft bei Trägern von Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe und diesbezüglich bei zu treffenden Entscheidungen zur Hilfe für Kinder und deren Familien bzw. zum Schutz von gefährdeten Kindern. Die insoweit erfahrene Fachkraft berät zur Entscheidungsfindung, aber trifft grundsätzlich keine Entscheidungen im Sinne der Fallverantwortung.

In diesem Sinne ist die Beteiligung der insoweit erfahrenen Fachkraft insbesondere
angezeigt bei:

  • Unsicherheit der fallzuständigen Fachkraft,
  • hoher Komplexität des Falles,
  • fehlenden Kompetenzen der fallzuständigen Fachkraft,
  • hoher emotionaler Belastung der fallzuständigen Fachkraft,
  • erheblichem Dissens im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte bzw. Professionen,
  • bei punktuellem und prozesshaftem Beratungsbedarf.


Diese Unterstützung bieten auch auf Honorarbasis für andere Einrichtungen an. Bei Interesse nehmen sie bitte mit uns Kontakt auf.

Coaching im Kontext der Schule

Ansprechpartner: Stefan Martin, 0176-11219810

Inzwischen hat ein Reformprozess eingesetzt, der die Schulen mit einer Vielzahl von Anforderungen und Wünschen konfrontiert. In den unterschiedlichsten Handlungsfeldern haben bereits beträchtliche Veränderungen stattgefunden  - von der Schulstruktur über die Lehrerausbildung bis hin zu veränderten Aufgaben und erweiterten Handlungsspielräumen der Schulleitung. In den meisten Fällen werden diese Veränderungen politisch oder administrativ verordnet, nur selten sind sie Folgen des Engagements lokaler Initiativen oder werden aufgrund der konkreten Bedürfnisse einer einzelnen Schule und ihres Umfelds entwickelt und umgesetzt.

Für alle an Schulentwicklung beteiligten Personen wird die Beratung vom Coaching zunehmend relevanter und attraktiver, da hier das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu besonders nachhaltigen und individuellen Lösungen führen kann. Beim Einsatz von Coaching als Instrument in der Schulentwicklung kann grundlegend zwischen zwei Ansätzen unterschieden werden:

  1. Personenzentriertes Coaching, welches Personen innerhalb der Schulstruktur dazu befähigt, Entwicklungsprozesse zu initiieren und zu koordinieren.
  2. Strukturelles Coaching, welches den organisatorischen und mentalen Wandlungsprozess aller an Schule Beteiligten unterstützend  zusammenführt.


Hierfür bieten wir neben Coaching weitere verschiedene Beratungsformen an, die wir unten stehend unterscheiden:

  • Mediation - hier handelt es sich um eine Methode der gewaltfreien Konfliktbearbeitung. Mediation ist konstruktive Konfliktlösung mit Hilfe einer neutralen, dritten Person, bei der win-win-Lösungen angestrebt werden. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass Konfliktpartner fähig sind, die für sie akzeptable Lösung gemeinsam zu finden.
  • Moderation – grenzt sich mit partizipativen Methoden bewusst gegen den Begriff der Gesprächsleitung ab. Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass alle Mitglieder gleichberechtigt am Diskussionsprozess teilnehmen und innerhalb der Arbeitsgruppe ein hierarchiefreier Raum besteht. Störungen der Kommunikation und Konflikte während der Arbeitsprozesse sollen gelöst werden, um die inhaltliche Arbeit nicht zu beeinträchtigen.
  • Training - ist themenbezogenes Lernen. Das heißt, dass es hier keine Klienten gibt, sondern Teilnehmer am Training. Ebenso gibt es ein vorgegebenes Thema. Der Lernende kommt zum Training, weil ihn das Thema interessiert, dass ein Trainer anbietet. Er bringt also Lernbereitschaft mit, aber nicht notwendigerweise ein Anliegen oder Problem.
  • Coaching – kann als eine Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung auf Prozessebene für unterschiedliche Anliegen verstanden werden. Coaching ist die Hilfe zur Selbsthilfe und zur Selbstverantwortung. Somit muss und kann der Coach nicht für seine Aufgabe allwissend sein. Die Problembewältigung muss vom Klienten selbst geleistet werden. Der Coach versucht dabei, Prozesse so zu steuern, dass sich die Ressourcen des Gecoachten bestmöglich entwickeln. Ziel eines Coachingprozesses ist somit immer, Wahrnehmung, Erleben und Verhalten des Gecoachten zu verbessern bzw. zu erweitern.

Woran ist erkennbar, welches  Coaching für das jeweilige Anliegen die richtige Beratungsform ist?


Zunächst müssen die Erwartungen an den Beratungsprozess und den Berater konkretisiert werden. Folgende Fragen können dabei zur Überprüfung dienen:

  • Was ist das eigene Anliegen?
  • Welche Erwartungen bestehen in Bezug auf die Haltung des Beraters?
  • Was sollte die beratende Person tun und was nicht?
  • Welche Ergebnisse sollen durch die Beratung erreicht werden?
  • Über welchen Zeitraum soll sich die Beratung erstrecken?

Coaching kann dann die richtige Beratungsform sein, wenn

  • das konkrete Anliegen keiner spezielleren Beratungsform (z.B. Mediation) zugeordnet ist,
  • vom Coach keine inhaltliche Beratung, sondern eine neutrale Position einschließlich umfassendem Feedback erwartet wird,
  • wenn Interesse besteht, dass Anliegen durch eigene Handlungen zu lösen und eigene Ressourcen für die Veränderung einzusetzen sowie
  • Lern- und Veränderungsbereitschaft vorhanden ist.
  • Zu den grundlegenden Gelingens Bedingungen eines Coaching-Prozesses gehört auch die unbedingte Diskretion des Coachs, da nur so eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln werden kann.

Anwendungsmöglichkeiten von Coaching

  • Verhinderung von Mobbing
  • Förderung der Berufsorientierung
  • Verbesserung des Schulklimas
  • Entwicklung eines Schulprogramms
  • Gleichberechtigung von Mann und Frau
  • Kooperation mit Trägern der Jugendhilfe
  • Effizienzsteigerung von Arbeitssitzungen
  • Zusammenlegung und Fusion von Schulen
  • Stressbewältigung bei Lehrenden und Lernenden
  • Integration von Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund
  • Gemeinsame Arbeit in paritätischen Arbeitsgruppen
  • Vorbereitung und Begleitung auf und bei der Umstellung zum Ganztagsschulbetrieb
  • Verbesserte Wahrnehmung und Platzierung der Schule im lokalen Umfeld
  • Leistungssteigerung und Verbesserung schuleigener Projekte und Gruppen (z.B. Schülervertretung, usw.)