Gemeinwesenarbeit

Ansprechpartner: Marco Willer, 0176-11219802

Gemeinwesenarbeit ist Bindeglied zwischen den Interessen und Bedürfnissen der Bürger und den Ressourcen einer Gemeinde oder Stadt.

Sie fördert, aktiviert und vernetzt die Teilnahme am politischen, sozialen und kulturellen Leben und versucht somit die Lebenssituation der Bürger nachhaltig zu verbessern.

Quartiersmangement Lauingen

Das Herz der Sozialen Stadt stellt das Quartiersmanagement dar, in welchem Konzept und Kooperationskultur "gehütet" und weiterentwickelt werden.

Interessierte und engagierte Menschen finden hier eine Anlaufstelle für ihre Anliegen und Aktivitäten. Das Quartiersmanagement unterstützt bei der Organisation und Koordination einzelner Projekt-Aktivitäten und führt Menschen zusammen, die sich gegenseitig behilflich sein können.

Ziel ist die Vernetzung der Projektgruppen, um einen Synergieeffekt zu erzielen. Darüber hinaus stellt das Quartiersbüro die Schnittstelle zur Stadtverwaltung dar und kooperiert eng mit den Mitarbeitern des Bauamtes, des Ordnungsamtes und dem Bürgerbüro.

Kontakt

Quartiersbüro
Ulla Seeßle & Anna Bösch
Albertusstraße 4 
89415 Lauingen (Donau)

Telefon: 09072 992036
E-Mail: info(at)soziale-stadt-lauingen.de

www.soziale-stadt-lauingen.de

 

Öffnungszeiten

Dienstag:

10.00 – 12.00 Uhr

13.00 – 15.00 Uhr

Donnerstag:

16.00 – 19.00 Uhr

Freitag:

10.00 – 14.00 Uhr

Neuigkeiten vom Quartiersbüro

Stadt Lauingen | Quartiersbüro

Netzwerken im Quartiersbüro

Neue Räume in der Geiselinastraße mit Flair und Mehrwert 

 

In der Geiselinastraße 12 / Ecke Donaustraße hat das Quartiersbüro der Stadt Lauingen jetzt seine neue Heimat gefunden. Hier stimmen die räumlichen Voraussetzungen fürs erfolgreiche Quartiersmanagement, um die vielen Projekte und das Bürgerengagement in der Albertus-Magnus-Stadt zu bündeln.

Quartiersmanagerin Ulla Seeßle und ihre Kollegin Anna Bösch sind stolz auf den neuen Standort des Quartiersbüros. Ebenerdig und barrierefrei bieten die frisch sanierten Räumlichkeiten auf 110 Quadratmetern Fläche viel Platz fürs Netzwerken. Alles wirkt hell und geräumig, „das hat Flair, passt zu den Aufgaben der ‚Sozialen Stadt‘ und der neue Standort liegt verkehrsgünstig mitten in der Altstadt“, findet Lauingens Bürgermeister Wolfgang Schenk. Zentraler Treffpunkt im Quartiersbüro ist ein großer Raum mit Tischmodulen in modernem Weiß, die je nach Anlass als große Tafel dienen oder einzeln stehen können. Ideal für das Quartiersmanagement, es ist das Herz der „Sozialen Stadt“, hier werden Konzepte, Initiativen und Kooperationen gestartet und weiterentwickelt. „Wichtig war ein geschützter Ort für die Besprechungen der Ehrenamtlichen“, sagt Seeßle. Zwei weitere Räume gehören zum neuen Quartiersbüro, einer für Gespräche im kleineren Kreis, der andere dient als Büro. Neu installiert wurde die behindertengerechte Toilette und die komplette technische Ausstattung.

 

Bürgernetzwerk im Aufbau

Unter dem Dach der „Sozialen Stadt Lauingen“ sammeln sich seit 2010 inzwischen zahlreiche Interessensgruppen. Die größte mit rund 15 Mitgliedern ist der Arbeitskreis „Lebenswertes Lauingen“. Im bisherigen Quartiersbüro in der Albertusstraße war nicht genügend Platz, deshalb trafen sich die Aktiven im Kolpingsaal oder in Lauinger Kneipen. Im neuen Quartiersbüro in der Geiselinastraße sind die räumlichen Gegebenheiten nun ideal. Hier findet sich jetzt auch regelmäßig die Lenkungsgruppe der „Sozialen Stadt“ ein, sie setzt sich aus Fraktionsvertretern des Stadtrates und aus Sprechern der Arbeitskreise zusammen. „Der Kontakt zur Stadtverwaltung ist sehr gut“, lobt Seeßle, „und auch die Lauinger Bürgerinnen und Bürger sind richtig engagiert“. Seeßle findet die Größe der Kommune ideal, um Energien zu bündeln, sie selbst ist Ansprechpartnerin und Koordinatorin der Freiwilligen. „Wir alle sind verantwortlich für ein gutes Miteinander, dazu ist es wichtig, Engagement in die Gesellschaft hineinzutragen.“ Im Aufbau ist deshalb zurzeit das Lauinger Bürgernetzwerk, Seeßle nennt als Stichwort „Nachbarschaftspflege“ mit Lesecafé, Spielabenden, mit Hilfe im Garten oder bei der Kinderbetreuung und einfach zum Reden. Ein Herzenswunsch der Freiwilligenkoordinatorin ist außerdem ein regelmäßiges Begegnungscafé am neuen Standort für alle Bürgerinnen und Bürger. Das Begegnungscafé könnte das Weltcafé des Helferkreises Asyl ablösen, das bisher einmal monatlich im ehemaligen Gasthof Schimmel stattfindet. Zu den Nutzern des neuen Quartiersbüros zählt natürlich auch der Helferkreis Asyl selbst und die beiden Gruppen „Historische Werte“ und „Altstadt Lauingen“, die sich kulturell und städteplanerisch mit dem geschichtlichen Erbe der Donaustadt befassen. Ebenso im Quartiersbüro angesiedelt ist die wöchentliche Asylberatung durch die Diakonie, „dafür ist der kleinere Besprechungsraum ideal“.

 

Die nächsten Aktionen im Mai und Juni

40 % der finanziellen Unterstützung für das Projekt „Soziale Stadt – Quartiersmanagement“ stammen von der Stadt Lauingen, 60 % von der Regierung von Schwaben. „Soziale Stadt“ ist ein Städtebauförderungsprogramm des Bundes, um den sozialen Zusammenhalt im Quartier zu stärken und die Lebensbedingungen zu verbessern. „Eigentlich sollte sich jede Kommune so ein Programm leisten“, findet Seeßle. In Lauingen stehen die nächsten Aktionen der Ehrenamtlichen schon auf dem Programm: Zum Internationalen Museumstag, Sonntag, 13. Mai, öffnen die Museumszellen, das Heimathaus und der Schimmelturm. Am Mittwoch, 16. Mai ist die Pflanzaktion am Jedermannsbeet auf der Segrépromenade und am Sonntag, 3. Juni lädt der Stadtsalon „Blaue Stunde an der Stadtmauer“ mit dem Trio „Ohrwürmer“ ein. Das „PickMit in Pink“, das 4. Lauinger Donau-Picknick, findet am Sonntag, 1. Juli im Luitpoldhain statt. Parallel zum Picknick lädt Seeßle zum Ehrenamtsempfang als Dank an alle Freiwilligen und um das Netzwerk weiter zu stärken. Mehr Informationen gibt es unter www.soziale-stadt-lauingen.de.

 

Unsere Leistungen der Betrieblichen Sozialarbeit

Als gemeinnütziger Träger zeichnen wir uns durch einen verantwortungsvollen Umgang mit finanziellen Ressourcen aus. Transparente und strukturierte Arbeitsabläufe ermöglichen ein effektives und zuverlässiges Handeln nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Ansprechpartner: Marco Willer, 0176-11219802

Team-Mitglieder:
Nicky Schönbrod
Anna Bösch
Martina Stricker
Markus Müller
Tobias Ullmann

Unsere Zielsetzung

Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen

Die betriebliche Sozialarbeit richtet sich flexibel und neutral aus externer professioneller Sicht an alle Beschäftigten des Unternehmens sowie deren Angehörige. Ziel soll es hierbei sein:

  •  die Gesundheit und  Leistungsfähigkeit der Beschäftigten fördern und erhalten
  •  die Arbeitszufriedenheit und somit Motivation der Beschäftigten steigern
  • Psychische Belastungen und Stress verringern und die Lebensqualität erhöhen
  •  ein positives Betriebsklima fördern

 

Wir stärken die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens

Kooperation

Unsere Fachkraft - bei Ihnen vor Ort

 

Der flexible Einsatz unserer Fachkräfte richtet sich nach dem individuellen Bedarf in Ihrer Firma.

Je nach betrieblichen Erfordernissen sind folgende Kooperationsformen möglich:

 

  • Aufbau eines gesundheitsförderndes Netzwerkes
  • Zeitlich begrenzte Beratung und Begleitung im akuten Konflikt-  oder Krisenfall
  • Schulungen, Workshops und Vorträge

 

 

Wir erstellen für Ihr Unternehmen ein individuelles bedarfsorientiertes Angebot

Individuelle Angebote

Persönliche- und individuelle Anliegen der Mitarbeiter/innen

 

  • Psychosoziale Beratung
  • Persönliches Krisen- und Konfliktmanagement
  • Mediation und Coaching
  • Suchtberatung
  • Schuldnermanagement
  • Aufbau und Erweiterung der individuellen Ressourcen
  • Individuelle Unterstützung und Vermittlung an weiterführende Ansprechpartner
  • Schaffung von bedarfsorientierten Hilfestrukturen (Mobbing, Burn-Out, etc.)
  • Entwickeln und Begleiten von Wiedereingliederungsprozessen nach längere Krankheit/Abwesenheit/Elternzeit

Gruppenangebote

Gruppen- und organisationsbezogene Angebote für das Unternehmen

 

  • Gesundheitspräventive Maßnahmen (Suchtpräventionsseminare,Vermittlung von gesundheitsfördernden Kursen, etc.)
  • Aufbau eines gesundheitsorientierten Netzwerks
  • Schulung/ Beratung und Seminare von Führungskräften
  • Mediation/Supervision
  • Organisation und Durchführung von überbetrieblichen Angeboten (z.B. Ferienbetreuung)
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Begleitung von betriebsinternen Arbeitsgruppen
  • Teambuilding